Zu spät - Nachgebühren bei Zehnfachfrankaturen

 

Nach dem 23.06.1948 (Erste Briefkastenleerung) in den Westlichen Zonen verwendete Marken wurden ungültig:

 

(17)Drucksache vom 24.06.1948, frankiert mit 240 Pfennig (Porto Brief Inland bis 20 g als Zehnfachfrankatur) der II. Kontrollratsausgabe und portorichtig mit 6 Pfennig Bandaufdruck (Michel 37 I) nachfrankiert.

 

(66)Zu spät! - Fernbrief Inland - gestempelt 25.06.1948-14 Uhr - frankiert mit 240 Pfennig (Porto Brief Inland bis 20 g als Zehnfachfrankatur) der II. Kontrollratsausgabe - Mit der 1,5-fachen Nachgebühr von 24 Pfennig = 36 Pfennig berechnet

 


(72)Vorderseite Inlandsbrief 24 Pf bis 20 g - gestempelt 25.6.48 Pinneberg nach Tornesch mit 1,5-facher Nachgebühr belegt - zurück mit 2. Nachgebührstempel am 26.6.48

(72)Rückseite mi 2 x Michel 951 und handschriftlichem Vermerk vom 26.6.48 über Annahmeverweigerung

(88)Vorderseite Inlandsbrief 24 Pf bis 20 g - gestempelt 24.6.48-11 Uhr Darmstadt nach Aalen (Württ.) - mit 1,5-facher Nachgebühr belegt - Annahme verweigert und zurück am 25.6.48

(88)Rückseite mit Text und Datum 24.6.48

(95)Vorderseite einer Inlandspostkarte - gestempelt "Hamburg 1 23.6.48-17" nach Eutin mit 1,5-facher Nachgebühr in Höhe von 18 Pfennig belegt

(95)Rückseite mit Text und Datum 23.6.48

(118)Vorderseite Ortsbrief innerhalb Hamburg gelaufen - 16 Pf bis 20 g - gestempelt "Hamburg 1 24.6.48-16 Uhr" - mit 1,5-facher Nachgebühr belegt

(124)Vorderseite einer mit Nachgebühr beanstandeten Ganzsachenkartekarte P 962 - gestempelt "Heiligenkirchen a über Detmold 25.6.48-17" nach Celle mit 1,5-facher Nachgebühr in Höhe von 18 Pfennig belegt

(124)Rückseite mit Text und Datum 24.6.48
 

 

Nach oben